Herzlich Willkommen in der Stadt Weida -
Wiege des Vogtlandes

Hier stellt sich Weida vor, ein fast 900 Jahre alter Ort in Ostthüringen, der mindestens seit 1209 als Stadt genannt wird. Weida wurde 1122 erstmals urkundlich erwähnt, war über 200 Jahre lang Residenz der Vögte und wurde zur Hauptstadt des Vogtlandes. Weida ist reich an historischen Sehenswürdigkeiten, war früher eine Stadt der Töpfer, Gerber, Zeug- und Schuhmacher, der Tuchfärber und Weber.

Heute wandelt es sich in ein modernes Städtchen, in dem Handel und Gewerbe, Handwerk und Dienstleistungen mittelständisch strukturiert sind. Gute Wohnlagen, alle Schularten, ein umfangreiches Freizeitangebot und ein reiches Vereinsleben machen Weida zu einem lebens- und liebenswerten Ort.

Wir begrüßen Sie mit unseren neuen Websites und wünschen Ihnen einen informativen Aufenthalt in Weida, der Wiege des Vogtlandes.
Bitte besuchen Sie uns auch unter www.osterburg-vogtland.eu.

wappen_weida

Wappen
„In Gold eine schwarz gefugte rote Stadtmauer mit offenem Rundbogentor und zwei gezinnten Mauerflankentürmen mit blauen Spitzdächern und je einem schwarzen Rundbogenfenster, zwischen ihnen ein aus der Mauer wachsender symmetrischer grüner Weidentrieb mit fünfzehn Blättern.“
Wappenerklärung: Das hier zur Pforte stilisierte Tor und die beiden Türme weisen auf die Befestigungsanlagen Weidas aus der Zeit des Mittelalters hin, der Weidentrieb war bereits 1333 Bestandteil des Siegels der Stadt und weist als „redendes Wappen“ auf den Stadtnamen hin. Im Jahre 1949 als Stadtwappen übernommen, basiert es auf dem ältesten noch vorhandenem Siegel der Stadt aus dem Jahre 1333. In einem Dokument des Jahres 1515 sind erstmals die Farben des Stadtwappens erwähnt. Dieses Dokument befindet sich heute in der Erfurter Universitätsbibliothek.

Weidsche News


Stellenausschreibung: Leiter für das Bauamt

Ausschreibung Leiter Bauamt


Stellenausschreibung: Sachbearbeiter Hauptamt - Lohn

Ausschreibung Hauptamt -Lohn


ACHTUNG! Giftköder in der Turmstraße gesichtet

Achtung! Unbekannte haben Giftköder in der Turmstraße beim Netto-Parkplatz und rund um die Bushaltestelle ausgelegt! Leider ist aufgrund dieser Straftat bereits ein Hund gestorben.
Das Auslegen von Giftködern kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder einer Geldbuße geahndet werden.
Wir rufen daher alle Hundebesitzer zur erhöhten Aufmerksamkeit auf, beim gemeinsamen Spaziergang, besonders in Gegenden und auf Wegen, die bei Hundehaltern beliebt sind. Achten Sie bitte darauf, dass Ihr Vierbeiner nichts vom Boden aufnimmt und frisst, gegebenenfalls kann ein Maulkorb, ein Giftköderschutznetz oder ein spezielles Anti-Giftköder-Training hilfreich sein. Typische Anzeichen von Vergiftung sind unter anderem Erbrechen, Durchfall, Blut im Rachenraum, Unruhe, Lähmungserscheinungen und Krämpfe. Bei dem Verdacht auf eine Vergiftung sollte keine Zeit verschwendet werden. Suchen Sie sofort einen Tierarzt auf und informieren Sie die Polizei oder das Ordnungsamt über ihre Beobachtungen / Hinweise zu diesem Thema.
Ihr Ordnungsamt



Türmi – das Maskottchen von Weida

Weida ist eine ehrwürdige Stadt,
die auch ein Maskottchen hat.

Die Botschaft geht in alle Welt,
der Osterburgturm als Comic-Held.

„Türmi von Weida“ werde ich genannt,
mache die Osterburgstadt weithin bekannt.

Bettina Speck war mein Erfinder,
Rainer Bartossek machte mich zu einem seiner Comic-Kinder.

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Mich gibt es auf Tassen, in Plüsch und aus Holz,
das macht meine Erfinder ganz schön stolz.

Lebensgroß werd´ ich, steckt der Philipp drunter,
gemeinsam machen wir jedes Fest bunter.

Im Zeichenheft können die Kleinsten mich malen,
für die Großen darf ich sogar im Internet strahlen.

von E.-J. Müller